Die Fintan-Idee

In Rheinau, einem Dorf mit viel Geschichte am nördlichsten Zipfel des Kantons Zürich, entwickelt sich seit 1998 unter dem Namen Fintan aus einer mitreissenden Idee ein kräftig ausstrahlendes und in die Zukunft hinein wachsendes Projekt.

Dazu gehören: Die Stiftung Fintan. Die Fintan Betriebe. Die Fintan Partner. Und der Freundeskreis Fintan.

Und vor allem viele und ganz unterschiedliche Menschen: im Projekt selbst und um das Projekt herum. Und die Erde, die Tiere, die Pflanzen, das Wasser, die Luft und die Sonne.


Eine Gemeinschaft

Projekt Fintan will eine Kleinge­sellschaft sein, die sich nicht primär an den Starken orientiert, sondern die stark wird, indem sie Schwache integriert und die Entwicklungen jedes und jeder Einzelnen zu ihrem Anliegen macht.


Ein ökologischer Entwurf

Mit der Natur im Einklang leben, aus dem Boden nicht mehr herausholen, als dieser ohne Schaden hergibt. Tiere in würdigem Rahmen halten. Und überall die Kreisläufe und Sinnzusammenhänge beachten und erfor­schen, in die uns die Natur und die Menschlichkeit führen.


Eine Strategie der Begeisterung

Fintan ist nicht auf fertige Antworten gebaut, sondern auf das Bemühen, die Polaritäten des Lebens über die tägliche äussere und innere Arbeit zusammenzuführen: Idealismus und Sachkompetenz. Solidarische Gemeinsamkeit und individuelle Initiative. Den eigenen Ort in Rheinau und die Welt. Himmel und Erde. Wirtschaftlichkeit und Schönheit. Offenheit und Zieltreue.

Mit Lust für die eigenen Ideen einstehen. Diese in die Welt hinaus senden. Und auf die Ungerechtigkeiten, Kälten und Sack­gassen der globalisierten Gesellschaft ohne Scheu und Dogma antworten: Mit einem Nein und einem positiven eigenen Entwurf.